Ein Kleidungsstück als Statussymbol: Die Geschichte des Bademantels

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FEILER Bademantel aus der Geschichte des Bademantels

Egal ob für Groß oder Klein: Ein Bademantel ist aus keinem Haushalt wegzudenken. Dieses Gefühl auf der Haut, wenn wir uns nach dem Wellnessprogramm in den samtig-weichen Bademantel hüllen, verstärkt den erwünschten SPA-Charakter zusätzlich. Auch während des morgendlichen Kaffees tragen wir das gemütliche Kleidungsstück gerne. Doch woher kommt der Brauch eines bequemen Mantels für Mann und Frau, der ohne Kleidung darunter anstatt über die Kleidung getragen wird? Wir sind dem auf den Grund gegangen und schauen uns die Geschichte des Bademantels näher an.

Wie der Bademantel nach Europa kam

Die Anfänge der Geschichte des Bademantels gehen zurück bis ins 18. Jahrhundert. Im asiatischen Raum war es üblich, dass Männer und Frauen ein dem Bademantel ähnliches Kleidungsstück im Wasser oder am Strand trugen. Dieser sogenannten Banyan war vor allem bei Männern beliebt und ist von asiatischen Kleidungsformen beeinflusst. Asiatische Gewürzhändler sollen diesen Trend dann nach Europa gebracht haben. Auch in den europäischen Ländern ließ man sich bei der Herstellung des Banyan von der asiatischen Seidenkleidung inspirieren. Doch der Bademantel war zunächst nicht jedem vergönnt. Lediglich der Adel und reiche Geschäftsleute konnten sich der Geschichte des Bademantels nach einen Banyan leisten.

FEILER Bademantels aus der Geschichte des Bademantels

Der Bademantel: Ein Statussymbol im 18. Jahrhundert

Natürlich darf man sich den Banyan nicht wie den heute üblichen Bademantel vorstellen. Vor allem Frauen schmückten das Kleidungsstück mit kostspieligen Verzierungen und Brokat, einem mit Gold- und Silberfäden verziertes Gewebe. Diese pompös verzierten Kleidungsstücke dienten weniger als Bademantel, vielmehr als Statussymbol. Männer und Frauen trugen ihn zur Repräsentation, empfingen darin Besuch oder nutzten ihn zu feierlichen Anlässen. Im 19. Jahrhundert hatte der Bademantel einen Kimono-ähnlichen Schnitt aus chinesischer oder französischer Seide. Später stellte man in Europa fest, dass Seide dem vorherrschenden Klima nicht gerecht wurde. Daraufhin schlossen sich der Geschichte des Bademantels zufolge Bademäntel aus Frottier oder Baumwolle an. Nach dem 19. Jahrhundert wurde das Kleidungsstück schließlich auch Morgenmantel oder Bademantel genannt.

FEILER Bademantels aus der Geschichte des Bademantels

Der Bademantel von heute

Heute wird der Bademantel vor allem nach einem entspannten Bad oder während des SPA-Programmsgenutzt. In vielen Haushalten kommt er auch als Morgenmantel zum Einsatz. Außerdem legt man sich heutzutage in der Herstellung auf kein bestimmtes Material fest. Frottier, Fleece, Seide – auf dem Markt sind viele verschiedene Varianten erhältlich. Zudem sind unterschiedliche Farben und Schnitte üblich. Fest steht: Den Erfinder des Bademantels ist nicht bekannt. Dahingegen macht es den Eindruck, dass das Kleidungsstück sich mit der Zeit aus Kleidungsstücken diverser Länder entwickelt hat.

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2018-08-24T10:29:13+00:00Juli 26th, 2018|Allgemein, Feiler / Produktwelt|0 Comments

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